Deutschland Information
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND    

Hauptstadt: Berlin - Sprache: Deutsch
Fläche: 357.167 km² - Bevölkerung: 81,757,600
Länge : 6.081478 (O) - Latitude: 50.775466(N)
GDP (PPP): 2.940 tri $ - Pro-Kopf-: 36,033 $
Währung: Euro - Zeitzone: CET (UTC+1)
Internet TLD: .de - Tel. vorwahl: +49

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DEUTSCHLAND Karte
Über Deutschland
Bundesrepublik Deutschland ist ein bundesstaatlich verfasstes Land in Mitteleuropa, mit 81,757,600 Einwohner und mit Fläche 357.167 km², das aus den 16 deutschen Ländern gebildet wird,
Deutschland hat insgesamt 9 Nachbarländer - Belgien (Nord-West), Daenemark (Nord), Frankreich (West, Süd-West), Luxemburg (West), Niederlande (Nord-West), Schweiz (Süd), Oesterreich (Süd-Ost), Polen (Nord-Ost), Tschechien (Ost). Der Naturraum Deutschland ist in drei Großräume gegliedert: das Norddeutsche Tiefland, die Mittelgebirgsschwelle und im Süden des Landes die Alpen mit dem Alpenvorland. Das Norddeutsche Tiefland liegt zwischen den Küsten von Nord- und Ostsee und dem Mittelgebirgsrand
Die Landesmitte Deutschlands wird von der Mittelgebirgsschwelle eingenommen, einer Anzahl von mehreren aufgegliederten Gebirgszügen und Bergländern Im Süden Deutschlands liegt das Alpenvorland, eine weite hügelige Hochebene, die von rund 300 m an der Donau bis zu etwa 800 m bis zum Fuß der Alpen ansteigt.
Die Landesfläche Deutschlands fällt von den Alpen nach Norden zur Nordsee ab, entsprechend fließen die großen Flüsse in Richtung Norden. Eine Ausnahme bildet die Donau, die von Westen nach Osten fließt und Süddeutschland mit Südosteuropa verbindet. ndustrie, Verarbeitendes Gewerbe Das Verarbeitende Gewerbe umfasst die Herstellung von Waren, die nach ihrer Fertigung als Vorleistungs­güter, Investitions­güter, Gebrauchs- oder Verbrauchs­güter verwendet werden. Dabei wird sowohl die indus­trielle als auch die hand­werkliche Fertigung einbezogen sowie die Reparatur und Installation von Maschinen und Aus­rüstungen. In dieser Rubrik finden Sie unter­jährige Daten (Konjunkturdaten), zum Beispiel zum Auftrags­eingangs-, Produktions- und Umsatz­index, sowie Jahres­ergebnisse (Strukturdaten) zu Beschäftigten, Umsatz, Inves­titionen und Kosten­struktur der Unter­nehmen.

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Nach der Wirtschaftskrise 2008/2009 sind Großaufträge verstärkt in den Fokus gerückt, wenn die aktuelle Konjunkturlage kommentiert wird. Im Schnitt entfallen rund 3 % des gesamten Auftragswertes auf Großaufträge. Dabei handelt es sich um Einzelaufträge im Wert von über 50 Millionen Euro. Ausländische Großaufträge sind etwa dreimal so hoch wie Inlandsaufträge. Rund zwei Drittel aller Großaufträge entfallen auf den Bereich "Sonstiger Fahrzeugbau", zu dem unter anderem der Schiffbau, der Schienenfahrzeugbau sowie der Luft- und Raumfahrzeugbau gehören. Mit dem Berichtsmonat April 2014 veröffentlicht das Statistische Bundesamt erstmals einen Index ohne Großaufträge. Damit kann abgeschätzt werden, wie stark die Entwicklung des Auftragseingangsindex von der jeweiligen Großauftragssituation beeinflusst wird. In der Energiestatistik werden Daten zur Erzeugung und Abgabe von Strom und Gas, zur Wärmeerzeugung, zum Energie­verbrauch in der Industrie und zur Einfuhr von Steinkohle veröffentlicht. Ferner gibt es unterjährige Daten (Konjunktur­daten) zur Versorgungs­wirtschaft sowie jährliche Daten (Strukturdaten) über Investitionen und zur Kosten­struktur in der Ver- und Entsorgungs­wirtschaft. Die von Bundes­wirtschafts­minister Sigmar Gabriel geplante Reform des Erneuer­bare-Energien-Gesetzes wird von Umwelt­schützern heftig kritisiert. Die Proteste richten sich vor allem dagegen, den Ausbau von erneuer­baren Energien zu deckeln. Das Erneuer­bare-Energien-Gesetz trat am 1. April 2000 in Kraft, um den Aus­bau von regenera­tiven Energien wie Bio­gas-, Solar- und Wind­kraft­anlagen zu fördern. In Deutschland wurden 2013 rund 634 Milliarden Kilo­watt­stunden Strom erzeugt. 24 % stammten aus erneuerbaren Energien. Während 2013 somit fast ein Viertel des Stroms aus regenerativen Energien gewonnen wurde, waren es im Jahr 2000 gerade einmal 7 %. Bedeutendster erneuerbarer Energie­träger war damals die Wasser­kraft (4 %). 2013 wurde Ökostrom vor allem durch Wind­kraft (8 %), Bio­masse (7 %) und Photovoltaik (5 %) erzeugt. Im Rahmen der Energie­wende sollen erneuerbare Energien langfristig zum wichtigsten Energie­träger werden. Ihr Anteil an der Brutto­strom­erzeugung in Deutsch­land soll bis 2050 auf mindestens 80 % steigen. 2013 war mit Braun­kohle jedoch noch eine fossile Energie­quelle wichtigster Energie­träger. Zusammen mit Stein­kohle machte Braun­kohle 45 % der Brutto­strom­erzeugung aus. Transport & Verkehr - Der Verkehrssektor spielt in der modernen Volkswirtschaft eine zentrale Rolle. Erst die Mobilität von Gütern (Rohstoffen, Zwischen- und Fertigprodukten) und Menschen (z.B. Auszubildenden, Berufstätigen, Reisenden, Verbrauchern) gewährleistet letztlich arbeitsteiliges Wirtschaften und Wertschöpfung in allen Wirtschaftssektoren. Statistische Informationen über das Verkehrsgeschehen sind eine wichtige Grundlage von verkehrspolitischen und unternehmerischen Entscheidungen. Der Verkehrssektor spielt in der modernen Volkswirtschaft eine zentrale Rolle. Erst die Mobilität von Gütern (Rohstoffen, Zwischen- und Fertigprodukten) und Menschen (z.B. Auszubildenden, Berufstätigen, Reisenden, Verbrauchern) gewährleistet letztlich arbeitsteiliges Wirtschaften und Wertschöpfung in allen Wirtschaftssektoren. Statistische Informationen über das Verkehrsgeschehen sind eine wichtige Grundlage von verkehrspolitischen und unternehmerischen Entscheidungen. Amtliche Verkehrsstatistiken orientieren sich relativ streng an der Tätigkeit »Transport« (funktionale Berichtskreisabgrenzung) und den dafür erforderlichen unmittelbaren Voraussetzungen. Sie erfassen dabei alle wichtigen Angaben insbesondere zu Verkehrsleistungen (beförderte Personen und Güter), zu den Beförderungsunternehmen, zu den Verkehrsmittelbeständen, zur Verkehrsinfrastruktur sowie zum Unfallgeschehen. In amtliche Verkehrsstatistiken werden dabei konsequenterweise diejenigen Unternehmen einbezogen, die eine bestimmte Transporttätigkeit ausüben, unabhängig davon, ob diese Transporttätigkeit die Haupttätigkeit, eine Nebentätigkeit oder eine Hilfstätigkeit (z.B. Werkverkehr von Unternehmen des Handels) der Unternehmen darstellt. Bautätigkeit - Gegenstand der Bautätigkeitsstatistik sind Baugenehmigungen und Baufertigstellungen im Hochbau, der Bauüberhang am Jahresende, Bauabgänge von Hochbauten und die Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes. Dienstleistungen - Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war in den letzten Jahrzehnten durch tiefgreifende Strukturveränderungen geprägt, die sich insbesondere durch einen erheblichen Anstieg der Erwerbstätigkeit im Dienstleistungssektor zeigt. Demgegenüber ging die wirtschaftliche Bedeutung traditioneller Bereiche, wie die der Land- und Forstwirtschaft sowie des Produzierenden Gewerbes, zurück. Die Konjunktur­statistik erfasst unter anderem die Dienst­leistungs­bereiche Verkehr und Lagerei, Information und Kommuni­kation sowie frei­berufliche und technische Dienst­leistungen. Im Vergleich zum Vor­jahr stieg die Zahl der tätigen Personen 2013 in allen drei Bereichen an. Am stärksten war der Anstieg in den Bereichen frei­berufliche und technische Dienst­leistungen (+2,9 %) sowie Information und Kommunikation (+2,8 %). Der Zuwachs an Arbeits­plätzen fiel im Vergleich zur Entwicklung in den Vor­jahren allerdings etwas geringer aus. Während die Beschäftigung 2013 in allen drei Dienst­leistungs­bereichen zunahm, stiegen die Umsätze nur im Bereich der frei­beruflichen und technischen Dienst­leistungen (+2,0 %). Im Bereich Verkehr und Lagerei stagnierten die Umsätze, im Bereich Kommunikation war im Vergleich zum Vor­jahr sogar ein Rück­gang des Umsatzes um 0,4 % zu ver­zeichnen. Nach starken Umsatz­anstiegen im Jahr 2011 hatte sich die positive Ent­wicklung bereits 2012 deutlich ab­ge­schwächt.



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